Die perfekte Pflege
unserer Produkte.

Pflege von Stoffen

Allgemeine Pflege- und Reinigungstipps

Direkte Licht- und Sonneneinstrahlung gilt es für alle Bezugsstoffe zu meiden! Das Abfärben von nicht farbechten Kleidungsstücken (z.B. Jeans) auf das Möbel sowie Gebrauchsverschmutzungen stellen generell keinen Reklamationsgrund dar. Wie alle Textilien des täglichen Gebrauches bedürfen auch Möbelbezugsstoffe einer regelmäßigen Pflege. Eine richtige Pflege und Reinigung erhält den Gebrauchswert Ihrer Bezugsstoffe. Die richtigen Pflegemittel sind im Fachhandel erhältlich. Gesunde Wohnraumhygiene durch ausreichenden Luftwechsel hilft elektrostatische Aufladung zu vermeiden. Bitte, denken Sie daran: Ausgenommen von der gesetzlichen Gewährleistung sind Schäden, die auf mangelnde oder falsche Pflege zurückzuführen sind.

Fremd- bzw. Kundenstoffe

Um Verwechselungen zu vermeiden, bitten wir Sie, bei Stoffeinsendungen grundsätzlich Ihre Kommissionsbezeichnungen anzugeben. Bei gemusterten Stoffen behalten wir uns vor, so lange nicht anders beschrieben, die Laufrichtung selbst festzulegen. Bei dem von uns genannten Stoffverbrauch handelt es sich um unifarbige Stoffe in der Breite von 140 cm. Für Stoffe mit Streifen, Ornamenten oder anderen Mustern muss genauer Stoffbedarf und Preis angefragt werden. Wir setzen voraus, dass von Ihnen oder Ihrem Lieferanten eingesendete Stoffe geprüft sind und von uns ohne Prüfung verarbeitet werden können – wir übernehmen keine Gewähr. Hinweis: Bei manchen Stühlen ist aus produktionstechnischen Gründen kein Fremd- bzw. Kundenstoff möglich.

Verarbeitung unserer Sitz- und Rückenelemente

Die teilweise unterschiedliche Polsterung unserer Sitz- und Rückenelemente ist gewollt. Die Polsterung passt sich den Körperformen an und gibt im Gebrauch nach. Entscheidend dabei ist das Körpergewicht. Das Nachlassen der Sitzfestigkeit ist normal und durchaus gewollt (damit wird eine optimale Druckverteilung erreicht). Die Faltenbildung kann sich verstärken, weil sich das Bezugsmaterial (Bezugsstoff und Leder) u.a. durch die Belastung, aber auch durch Körperwärme und Feuchtigkeit ausdehnt. Zugleich muss sich der Bezug der weicher werdenden Polsterung anpassen. Nach der Benutzung sollte der Bezug glattgestrichen werden. Unser Tipp: Wechseln Sie von Zeit zu Zeit Ihren "Lieblingsstuhl", nur so kann auf Dauer eine gleichmäßige Optik gewährleistet werden.

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WS Wöstmann S-Kultur
GmbH & Co. KG
Kolbeplatz 10
33330 Gütersloh

Fon +49 (0) 5241 5044-0
Fax +49 (0) 5241 5044-366
info(at)s-kultur.org

Pflege von Ledern

Allgemeine Pflege- und Reinigungstipps

Ledermöbel unbedingt vor direkter Sonnen- und Lichteinstrahlung schützen. Das Abfärben von nicht farbechten Textilien, vor allem bei hellen Lederfarben, auf Bezüge stellen generell keinen Reklamationsgrund dar. Ausgenommen von der Gewährleistung sind auch Schäden, die auf unsachgemäßen Gebrauch und auf mangelnde oder falsche Pflege zurückzuführen sind. Je frühzeitiger Sie Flecken entfernen, desto schonender ist dies für Ihre Möbel. Flecken vom äußeren Randpunkt nach innen reinigen. Die richtige Auswahl von Tuch und Reinigungsmittel sowie der Reinigungsablauf sind wichtig für eine erfolgreiche Fleckenentfernung. Auch wenn der Fleck noch so hartnäckig ist, Sie dürfen nicht zu lösungsmittelhaltigen Produkten, wie z.B. Terpentin, Fleckenentferner, Benzin, Bohnerwachs oder dergleichen greifen.

Über unsere hochwertigen Leder

Jede unserer verarbeiteten Lederhäute hat ihren puren unverwechselbaren Charakter. Leder ist ein Naturprodukt und täglichen Strapazen ausgesetzt. Somit ist jedes Leder ein echtes Unikat. Naturmerkmale wie Insektenstiche, Vernarbungen, Variationen in der Maserung, Brandzeichen und natürliche Hautstrukturen prägen eine Lederhaut und machen aus Ihrem Möbel ein einmaliges Liebhaberstück. Diese natürlichen Zeichnungen sind ein Prädikat für die Echtheit des Materials und sie unterstreichen die authentische Herkunft unserer hochwertigen Lederhäute. Kein Leder gleicht dem anderen, individuell in der Oberflächenstruktur und Farbschattierung. Bei Leder können veränderte Zuschnitte und Nahtbilder gegenüber Stoffverarbeitung auftreten. Ein anfänglicher Ledergeruch ist warentypisch.

Verarbeitung unserer Sitz- und Rückenelemente

Auch hier gilt: Die teilweise unterschiedliche Polsterung unserer Sitz- und Rückenelemente ist gewollt. Die Polsterung passt sich den Körperformen an und gibt im Gebrauch nach. Entscheidend dabei ist das Körpergewicht. Das Nachlassen der Sitzfestigkeit ist normal und durchaus gewollt (damit wird eine optimale Druckverteilung erreicht). Die Faltenbildung kann sich verstärken, weil sich das Bezugsmaterial (Bezugsstoff und Leder) u.a. durch die Belastung, aber auch durch Körperwärme und Feuchtigkeit ausdehnt. Zugleich muss sich der Bezug der weicher werdenden Polsterung anpassen. Nach der Benutzung sollte der Bezug glatt gestrichen werden. Unser Tipp: Wechseln Sie von Zeit zu Zeit Ihren "Lieblingsstuhl", nur so kann auf Dauer eine gleichmäßige Optik gewährleistet werden.

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Pflege von Massivhölzern und Echtholzfurnieren

Gute Pflege

Um die natürliche Schönheit Ihrer neuen Holzflächen über Jahre zu erhalten, sodass der warme, seidige Glanz nicht verloren geht und damit Wasser- oder sonstige Flecken keine Schäden anrichten, sollten alle Oberflächen regelmäßig gereinigt werden. Leichte Verschmutzungen bitte mit einem Staubtuch abwischen. Um langes Einwirken zu vermeiden, sollten sämtliche Verunreinigungen, besonders Flüssigkeiten, umgehend entfernt werden. Für eine intensive und dauerhafte Pflege nutzen Sie unser "Proterra Pflegeset", ein universales Nachbehandlungsmittel auf Basis von Bienen- und Carnaubawachs, sowie weiteren natürlichen, geruchsmilden Ölen. Das Produkt ist bei Ihrem Möbelhändler erhältlich.

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Pflege von sonstigen Materialien

Mattglas

Zur Reinigung kann ein handelsübliches Microfasertuch verwendet werden. Dieses dazu leicht mit lauwarmem Wasser anfeuchten. Je nach Verschmutzung kann dem Wasser ggf. ein wenig Spülmittel zugegeben werden. Die Fläche anschließend gründlich mit einem Geschirrtuch trocknen. Chemische Reinigungsmittel dürfen nicht verwendet werden, da diese die Oberfläche schädigen können.

Keramik

Keramik ist in höchstem Maße widerstandsfähig, leicht zu reinigen und deshalb für den intensiven Gebrauch sehr gut geeignet. Für die tägliche Reinigung in Warmwasser stark verdünnten Neutralreiniger verwenden, der keine Wachse enthält und keine glänzende Schmierfilme hinterlässt. Anschließend mit einem Mikrofasertuch trocknen. Nach der Reinigung gut mit Wasser nachspülen und erneut mit einem zweiten Mikrofasertuch abtrocknen.

Linoleum

Um Linoleum lange zu erhalten, empfehlen wir Ihnen die kontinuierliche Unterhaltsreinigung mit einem weichen und fusselfreien, nebelfeuchten Tuch. Bei leichten Verschmutzungen ggf. dem Wischwasser einen Spritzer Neutralreiniger zugeben. Starke Verschmutzungen können mit einem Neutralreiniger (verdünnt) entfernt werden, anschließend ist die Fläche mit klarem Wasser nachzuwischen. Bei Bedarf die Oberfläche mit einem Pflegemittel nachbehandeln. Hinweis: Fleckenbildungen aufgrund wasserdurchlässiger Blumentöpfe, Vasen, o. ä. Gegenstände lassen sich durch geeignete Unterlagen bzw. Untersetzer vermeiden!

Granit

Granitgestein zeichnen sich durch besonders hohe Härte aus. Es ist besonders kratz- und säurefest, hitzebeständig und sehr pflegeleicht. Die werkseitig eingebrachte, lebensmitteltaugliche Imprägnierung schützt die Oberfläche gegen das Eindringen von Fett, Öl und haushaltsüblichen Flüssigkeiten. Für die tägliche Reinigung ist die Verwendung von haushaltsüblichen Spülmitteln ausreichend.

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Natürliches Wohnen

Wohnräume sind Lebensräume zum Wohlfühlen. Dazu gehören auch natürlich schöne Holz- und Möbeleinrichtungen. Gerade in diesen hochtechnisierten, unpersönlichen Zeiten besinnen sich viele wieder auf die Ursprünglichkeit und Naturverbundenheit in ihrer engsten Umwelt. Ökologisch orientierte Einrichtungen prägen zunehmend die heimische Atmosphäre – natürliche Oberflächen ziehen in die Wohnungen ein. Aus der Natur für den Menschen entliehen – so sollen Möbel heute verstanden, gebaut und behandelt werden. Auf diese Ansprüche gibt es eine ganz natürliche Antwort: geölte Oberflächen von "Proterra".

Völlig frei von Schadstoffen wurde diese Oberflächenveredelung auf der Basis von natürlichen und zugleich nachwachsenden Rohstoffen konzipiert. Neben der unverwechselbaren Optik verleiht sie dem Holz eine angenehme Wertigkeit. Waren frühere Öle oftmals noch zu unbeständig und boten auf Dauer nicht ausreichend Schutz für das Holz, so haben sie in diesen Punkten gegenüber Lacken außergewöhnlich aufgeholt. Zwar ist eine Pflege erforderlich und unablässlich, jedoch bieten mit "Proterra" geschützte Möbelstücke heute eine hohe Alltagstauglichkeit. Und das noch dazu auf eine ganz natürliche Art und Weise.

Im Fall der Fälle

Falls nötig, kann unser "Proterra Pflegeset" auch zur Behebung kleinerer Oberflächenschäden eingesetzt werden. Spielend einfach erscheint alles wie neu. Eine genauere Erklärung und Beschreibung entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage.

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Wichtige Hinweise

Raumklima

Holz ist ein natürlicher Werkstoff, der je nach Feuchtigkeitsgehalt der Raumluft, ständig Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgibt. Ein ideales Raumklima für Mensch und Möbel besteht bei 19 bis 23°C, sowie bei 45 bis 55 % relativer Luftfeuchtigkeit (Quelle Stiftung Warentest 2006). Damit sich kein Möbel verzieht oder Risse entstehen, sollte massives Holz möglichst geringen Raumluftschwankungen ausgesetzt werden. Besonders bei Neubauten ist auf die Luftfeuchtigkeit zu achten und dieselbe ggf. durch entsprechende Lüftung zu senken.

Geruch

Neue Produkte riechen anfänglich, das ist allgemein bekannt und kann, je nach Material und Zusammensetzung, einige Wochen oder Monate dauern. Die materialspezifische Geruchsintensität verflüchtigt sich im Gebrauch. Sie wird durch Randbedingungen wie Raumklima, Jahreszeit, Temperaturschwankung, Lüftungsverhalten, Nutzungsgrad und -dauer, Empfindlichkeiten von Personen usw. beeinflusst und ist als unbedenklich zu betrachten (Stiftung Warentest). Bestimmte Naturprodukte wie z. B. Leder, Massivholz usw. verströmen immer einen warentypischen Eigengeruch.

Wichtig

Aufgrund von Wachstum und Schwund bei Massivholzplatten, durch raumklimatische Bedingungen, kann die Tischplattenbreite zur Gestellbreite sowie zur Klappeinlagenbreite um einige Millimeter variieren.

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